Der Innovationspreis der ANWR
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„Zwei Säulen tragen gleichgewichtig das Gebäude eines Verbandes - Achtung vor der Tradition und unbändiger Wille zum Fortschritt"

August Blanke, 1883-1948

Preisträger 2018

ANWR Pop-Up Börse

Mit dem Konzept der "ANWR Pop-Up Börse“ konnte Ingo Hähnel von der Schuh-Beck GmbH dieses Jahr die Jury überzeugen.
Die Pop-Up Börse stellt eine digitale Plattform dar, auf der Händler ihre Verkaufsfläche durch ein Angebot aus Pop-Up-Flächen bereichern können.

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Schuh-Beck GmbH

Ingo Hähnel

Eberhard Wigner KG

Ellen und Eberhard Wigner,
Zirndorf

Preisträger 2017

Händlerpreis - Der Mensch im Mittelpunkt des Handel(n)s

Innovation muss nicht zwangsläufig technologische Innovation umfassen. Das Beispiel von erlebe wigner! ist ein Beispiel dafür, dass Innovationen auch menschliche Kompetenzen und Inszenierungskompetenzen umfassen können. Darüber hinaus setzt erlebe wigner! auf das, was nicht digitalisierbar ist: Sinne des Menschen und Soziale Beziehungen.

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Preisträger 2017

Studierendenpreis - Einkaufserlebnis 2.0

Mit ihrem Konzept „Einkaufserlebnis 2.0“ haben zwei Studenten der HMKW in Köln einen digitalen, aber gleichzeitig emotionalen und sehr kundenzentrierten Verkaufsprozess entwickelt. Im Fokus des Konzepts steht jederzeit der Kunde und seine Bedürfnisse, nach denen sich die „Customer Journey“, also die Reise des Kunden so individuell als möglich ausrichtet.

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Felicia Kollofrath & Christopher Falk

HMKW Hochschule für Medien,
Kommunikation und Wirtschaft,
Köln

Lea Wagenknecht

Hochschule Darmstadt

Preisträger 2017

Studierendenpreis - Potenziale der Mensch-Technik-Interaktion im Handel – Verbundgruppen als Daten-Hub

Kern und Grundlage des Konzepts ist eine sehr exakte Kunden- und Generations-analyse, auf deren Ergebnissen basierend die Verbundgruppe in die Lage versetzt wird, effektiv, datenbasiert und kundenorientiert geeignete Instrumente für ihre Händler zu entwickeln und zur Verfügung zu stellen.

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Preisträger 2016

Kleiner Aufwand – große Wirkung!

Das Schuhhaus Darré in Gießen hat ein Konzept entwickelt, das es mittels bedruckter Strukturen wie etwa Teppichen ermöglicht, sehr schnell und äußerst wirtschaftlich die Verkaufsräume neu zu inszenieren.

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Darré GmbH & Co. KG // Familie Ebert

Gießen

„Es macht keinen Sinn, nur auf den stationären Einzelhandel oder die digitale Welt zu setzen. Wir müssen die Dinge miteinander verknüpfen.“

Topshoe B.V. // Han Landmann

Mijdrecht

Preisträger 2016

Ein Verbund-Konzept im Online-Handel

TopShoe.nl, ein niederländisches Omnichannel-Schuhhandelskonzept, greift in perfekter Weise den genossenschaftlichen Gedanken auf: das Zusammenwirken vieler an einem Projekt, das einer alleine gar nicht bewältigen könnte. Mit Erfolg!

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Preisträger 2015

Handel trifft Handwerk

Klaus und Petra Rollmann haben sich in der schwäbischen Kleinstadt Göppingen der Freude an Bewegung verschrieben. Sie verbinden das Angebot von Schuhen mit dem Service rund um die Fußgesundheit. Die hauseigene Orthopädieschuhtechnik wird kombiniert mit einem umfassenden Angebot an Schuhen, einer Running- und Outdoor-Sportabteilung, Podologie und Fußpflege sowie Textilien.

Rollmann GmbH & Co. KG – Freude an Bewegung Orthopädie - Schuhtechnik - Schuh & Sport, Göppingen

„Wir leben unser Konzept und bieten eine Wohlfühl-Atmosphäre.“

Complimenti due Unternehmensberatungs- und Handelsgesellschaft mbH, Frankfurt / Berlin

„Die Kernidee ist nicht unbedingt Produkte zu verkaufen, sondern Menschen mit Geschichten zu überzeugen.“

Preisträger 2015

Club der Zauberfrauen

Mit dem „Club der Zauberfrauen“ verbindet Bernd A. Steinauer in seinem eigenen Unternehmen die Online- mit der Offlinewelt und überzeugt die Menschen mit Geschichten. In derzeit zwei Zauberfrau-Stores in Berlin begeistert das Konzept die Kundinnen für Schuhe, Textilien und Accessoires. Ergänzt wird dieses stationäre Angebot durch das aktive soziale Netzwerk im Club der Zauberfrauen, ein elektronisches Magazin und ein Partnernetzwerk.

Preisträger 2014

Fans statt Kunden

Schuhe spielen in ihrem Concept Store zwar eine Rolle, aber nicht die allein entscheidende. Stattdessen zeigt sich in dem Konzept, dass aus dem klassischen Schuhhandel ein innovatives Handelsformat entstehen kann, das Textilien für Damen, Herren und Kinder ebenso berücksichtigt wie Wohnaccessoires und eine rege Veranstaltungskultur zwischen all den verkäuflichen Artikeln pflegt. Die Kunden zu Fans machen steht als Credo über dem Tun.

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Eberhard und Ellen Wigner, Zirndorf

„Ich habe in meinem Berufsleben nie auf die Konkurrenz geschaut und das aus gutem Grund: Die Konkurrenz kann ich nicht ändern, ich kann nur mich selbst ändern.“

Heinz-Jörg Ebert, Gießen

Schuhhaus Darré

Preisträger 2014

Der StilFinder

Das Schuhhaus Darré in Gießen ist stets auf der Suche nach neuen Ideen und Konzepten zur Kundenbindung. Mit dem StilFinder entsteht ein imageprägendes Modul, das die Kompetenz der modefreudigen Menschheit steigern kann. Via Tablet sollen die Kunden sich im Laden ihrem bevorzugten Modestil annähern, der darauf installierte StilFinder schlägt unterschiedliche Outfit-Varianten vor, um schließlich den passenden Schuh aus dem Sortiment von Schuhhaus Darré abzubilden.

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Preisträger 2014

Die Sax-App

Mit seiner Idee von der SAX-App möchte Josef Sax die Beratungskompetenz seines Teams weiter steigern und bei den Kunden den Eindruck eines modernen Fachgeschäfts unterstreichen. Mit wenigen Klicks können Mitarbeiter und Kunden sich den zum Outfit passenden Schuhen im Sortiment annähern. Die SAX-App bildet nicht nur den Lagerbestand an Schuhen und Taschen komplett ab, Farben, Formen und Trends in der Oberbekleidung sind auch integriert.

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Familie Josef Sax, Wasserburg

Die Sax-App

„Traut man einem mittelständischen Unternehmen überhaupt Modernität und Innovationskraft zu? Wir wollen zeigen, dass wir das können. Wir wollen für unsere Kunden die Besten sein!“

Martina Petrovic und Alexander Bode, Hamburg

Loveboots

Preisträger 2014

Loveboots

Drei Läden in Hamburg setzen auf Wohlfühlatmosphäre und Inszenierung in den Shops. Der Wettbewerb verlangt für Petrovic und Bode Differenzierung, nicht Imitation. Dieser Grundsatz spiegelt sich in vielen Facetten wider: im Warenangebot für Schuhe und Accessoires ebenso wie im Duft, der die Verkaufsräume durchströmt, und auch in der dort zu hörenden House- und Elektro-Musik. Dass ihre Läden multimedial vernetzt sind, steht dabei außer Frage.

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Preisträger 2014

Interaktiv

In Emsdetten im Münsterland finden die Kunden zunehmend weniger den direkten Weg ins Geschäft. Daher hat sich das Händlerpaar entschieden, leer stehende Ladenflächen im regionalen Umfeld als erweitertes und „interaktives Schaufenster“ zu nutzen und dort Schuhe auszustellen. Via QR-Code gelangt der Kunde direkt in die Online-Welt und zum gesamten Produktangebot des Schuhhauses, um sich sein Wunschpaar auszusuchen und zu bestellen.

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Thomas und Marlies Hüser, Emsdetten

Interaktiv

„Wir sind eine Genossenschaft und da sollte man mit Idee nicht hinterm Berg halten. Ich habe meine Idee bewusst eingereicht – um Mut zu machen.“